<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-15"?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
    <channel>
        <title>Dirks Diplomacy-Foren</title>
        <description></description>
        <link>http://diplomacy.dirknet.org/phorum/index.php</link>
        <lastBuildDate>Tue, 09 Jun 2026 10:27:18 +0200</lastBuildDate>
        <generator>Phorum 5.2.18</generator>
        <item>
            <guid>http://diplomacy.dirknet.org/phorum/read.php?2,10,10#msg-10</guid>
            <title>Europa vor dem Krieg? ()</title>
            <link>http://diplomacy.dirknet.org/phorum/read.php?2,10,10#msg-10</link>
            <description><![CDATA[ Zürich, im Winter 1900<br />
<br />
In ganz Europa nehmen die Spannungen von Tag zu Tag zu. Die Großmächte misstrauen einander, und die Rüstungsindustrie meldet Rekordumsätze. In England meldet auch die Versicherungsbranche Rekordumsätze, seitdem der König seine Macht an einen Versicherer übergeben hat, um seine Altersversorgung und seine maroden Paläste finanzieren zu können. Aber auch anderswo in Europa sieht es kaum besser aus...<br />
<br />
Man muss kein Prophet sein, um ein Ende des Friedens in wenigen Monaten vorherzusagen.]]></description>
            <dc:creator>Spielleitung</dc:creator>
            <category>DM 1201</category>
            <pubDate>Fri, 21 Mar 2008 11:02:08 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://diplomacy.dirknet.org/phorum/read.php?1,9,9#msg-9</guid>
            <title>EOG England ()</title>
            <link>http://diplomacy.dirknet.org/phorum/read.php?1,9,9#msg-9</link>
            <description><![CDATA[ Loch Ness, im Winter 1910<br />
<br />
End of Game- Kommentar von Charles Underwriter alias Guido Linnenborn (England)<br />
<br />
<br />
In dieser Partie hat sich wieder einmal gezeigt, dass man eine Partie Diplomacy nur schlecht gewinnen kann, wenn sich ein Herrscher ohne wenn und aber auf einen anderen versteift und diesen angreift. Normalerweise ist dies zum Nachteil beider, so auch in dem Konflikt England/Frankreich in dieser Partie:<br />
<br />
Michael hatte bereits in seinen Mails angedeutet, dass er nicht Burgund besetzen will, eine seiner gespielten Partien wies ihn als Teilnehmer des Seelöwen aus. Seine Antworten kamen nicht oder erst mit Verspätung. Nachdem ich mich mit Stefan, dem deutschen Kaiser vor F 1901 ausgetauscht hatte, habe ich dennoch nicht im Kanal gebounced, einfach, weil ich davon ausging, dass ich Deutschland von einem Bündnis mit mir überzeugen könnte.<br />
<br />
Dies war nicht der Fall, ich konnte mir aussuchen, ob ich im Herbst 01 die Nth halten kann, oder ob ich Frankreich an einem Aufbau hindern könnte. D und F hatte mir nahezu offen gesagt, dass sie diesen Seelöwen spielen wollten.<br />
<br />
Mein Glück war es, dass ich den Zaren auf meiner Seite hatte. Hendrik marschierte im H 01 in Schlesien ein, so dass D und GB die eigentlichen Verlierer des Seelöwen waren. Hendrik hatte mit dem Sultan ebenfalls leichtes Spiel. Dieser ließ sich innerhalb zwei Jahren ohne echte Gegenwehr von R und ÖU vernichten, Italien war ebenfalls mit von der Partie.<br />
<br />
Nach zwei Jahren gelang es mir, den Deutschen endlich zum Stab gegen Frankreich zu überzeugen. Gleichzeitig musste ich meinen wichtigen Verbündeten Russland angreifen, um die VZ-Verluste auszugleichen.<br />
<br />
Meine Einheiten waren jedoch zu unkoordiniert, als dass sie der Rückeroberung von StP hätten aufhalten können, ebenso zog sich die Niederwerfung Frankreichs zu lange hin. ÖU wurde innerhalb von einem Jahr von R und I in die Zange genommen, so dass ich mich zu einem weiteren Stab gegen D entschied, diesmal mit dem verbitterten Franzosen im Bunde. Michael hatte allerdings bald keine Lust mehr und das Bündnis Italien und Russland erwies sich einfach als fest, sodass Frankreich, Deutschland und auch meine Versicherungsagentur zusammen geschoben wurde.<br />
<br />
Mit drei VZ immerhin Dritter, mehr war unter diesen Umständen nicht drin!<br />
<br />
<br />
Charles Underwriter (für Guido Linnenborn)]]></description>
            <dc:creator>dirknetadmin</dc:creator>
            <category>DM 802</category>
            <pubDate>Fri, 21 Mar 2008 10:44:52 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://diplomacy.dirknet.org/phorum/read.php?1,8,8#msg-8</guid>
            <title>England und Osmanisches Reich unter Druck ()</title>
            <link>http://diplomacy.dirknet.org/phorum/read.php?1,8,8#msg-8</link>
            <description><![CDATA[ Zürich, im Sommer 1902<br />
<br />
Die Aktienkurse in London und Istanbul sind in diesem Sommer eingebrochen. Besonders gelitten haben Versicherungswerte, weil die Kunden offenbar zunehmend Zweifel haben, ob insbesondere die Loch Ness Unlimited ihren Verpflichtungen noch nachkommen kann. <br />
<br />
Auch den Versicherungen des Sultans mochte offenbar niemand Glauben schenken, jedenfalls scheinen Missgunst und Misstrauen der Nachbarn gleichermaßen groß zu sein. Oder ist das sogar der Beginn eines weiteren Kreuzzuges? In Zeiten der großen Bahnstreiks haben diese doch eher selten Erfolg.]]></description>
            <dc:creator>Spielleitung</dc:creator>
            <category>DM 802</category>
            <pubDate>Mon, 22 Oct 2007 21:48:06 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://diplomacy.dirknet.org/phorum/read.php?1,7,7#msg-7</guid>
            <title>Züricher Tageblatt: die Lage in Europa ()</title>
            <link>http://diplomacy.dirknet.org/phorum/read.php?1,7,7#msg-7</link>
            <description><![CDATA[ Zürich, im Winter 1901<br />
<br />
Die bisher lokal begrenzten Konflikte in Europa haben sich im Herbst 1901 dramatisch verschärft. Aus vielen Regionen Europas wurden offene Kriegshandlungen gemeldet.<br />
<br />
In der Nordsee gelang es einer Allianz aus kontinentalen Versicherungsunternehmern, das &quot;Ungeheuer von Loch Ness&quot;, wie die Konkurrenz von der Insel auf dem Kontinent auch genannt wird, an der angekündigten Erschließung neuer Märkte in den Benelux-Staaten zu hindern und den eigenen Einfluss zu stärken. <br />
<br />
Gleichwohl sehen auch Paris und Berlin mit Sorge auf ihre östlichen Nachbarn, hielten diese doch Manöver in unmittelbarer Grenznähe ab. <br />
<br />
Eindeutige Signale auch im Süden: hier zeigte der Sultan keinerlei Interesse, den eingeschlagenen Kurs nach Westen fortzusetzen, sondern ordnete eine Invasion im Schwarzen Meer und in Armenien an. Der Zar dürfte wenig begeistert sein. <br />
<br />
Stabil dagegen bislang die Verhältnisse in Österreich: alle Nachbarstaaten respektierten bislang die Grenzen der Doppelmonarchie.<br />
<br />
Mit Spannung blicken wir nun auf das Jahr 1902, das sicherlich erste Erkenntnisse liefern wird, wer in den zahllosen Konflikten die Oberhand behalten wird.]]></description>
            <dc:creator>Spielleitung</dc:creator>
            <category>DM 802</category>
            <pubDate>Mon, 15 Oct 2007 22:07:47 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://diplomacy.dirknet.org/phorum/read.php?1,6,6#msg-6</guid>
            <title>Pressemeldungen Herbst 1901 ()</title>
            <link>http://diplomacy.dirknet.org/phorum/read.php?1,6,6#msg-6</link>
            <description><![CDATA[ In diesen Thread bitte die Pressemeldungen zum Herbst 1901 einstellen.]]></description>
            <dc:creator>Spielleitung</dc:creator>
            <category>DM 802</category>
            <pubDate>Tue, 09 Oct 2007 06:38:29 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://diplomacy.dirknet.org/phorum/read.php?1,4,4#msg-4</guid>
            <title>Pressemeldungen Frühjahr 1901 (1 )</title>
            <link>http://diplomacy.dirknet.org/phorum/read.php?1,4,4#msg-4</link>
            <description><![CDATA[ Pressemeldungen für das Frühjahr 1901 bitte in diesen Thread einstellen.]]></description>
            <dc:creator>Spielleitung</dc:creator>
            <category>DM 802</category>
            <pubDate>Sun, 07 Oct 2007 20:57:31 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://diplomacy.dirknet.org/phorum/read.php?1,1,1#msg-1</guid>
            <title>Europa vor dem Krieg? ()</title>
            <link>http://diplomacy.dirknet.org/phorum/read.php?1,1,1#msg-1</link>
            <description><![CDATA[ Zürich, im Winter 1900<br />
<br />
In ganz Europa nehmen die Spannungen von Tag zu Tag zu. Die Großmächte misstrauen einander, und die Rüstungsindustrie meldet Rekordumsätze. In England meldet auch die Versicherungsbranche Rekordumsätze, seitdem der König seine Macht an einen Versicherer übergeben hat, um seine Altersversorgung und seine maroden Paläste finanzieren zu können. Aber auch anderswo in Europa sieht es kaum besser aus...<br />
<br />
Man muss kein Prophet sein, um ein Ende des Friedens in wenigen Monaten vorherzusagen.]]></description>
            <dc:creator>Züricher Tageblatt</dc:creator>
            <category>DM 802</category>
            <pubDate>Sun, 30 Sep 2007 12:57:02 +0200</pubDate>
        </item>
    </channel>
</rss>
